Teil 1 | Die richtige Organisation/ das richtige Projekt finden

Um herauszufinden, ob ein Voluntourismus – Angebot bzw. der entsprechende Anbieter gut ist, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. Anhand von einigen Qualitätskriterien lässt sich herausfinden, ob ein Angebot so aufgebaut ist, dass es einen nachhaltigen Nutzen für die Freiwilligen und auch für die lokale Bevölkerung vor Ort hat. Diese Kriterien zu überprüfen ist nicht immer ganz leicht, da bei Voluntourismus-Angeboten verschiedene Akteure zusammen arbeiten. Zum einen ist das der Anbieter in Deutschland, der die Freiwilligen in die Projekte im Ausland vermittelt. Zum anderen ist das die Aufnahme Organisation, die die Projekte im Land entwickelt, in denen die Freiwilligen aufgenommen werden. Letztendlich kann man einen Freiwilligeneinsatz in die Phasen „Vorbereitung“, „Projekteinsatz“ und „Nachbereitung“ einteilen, in denen entweder der Anbieter in Deutschland oder die Aufnahme Organisation im Ausland vermehrt verantwortlich ist.

 

Die richtige Organisation/ein gutes Projekt finden mit Hilfe der nachfolgenden 13 Auswahlkriterien:

 

Vor- und Nachbereitung

Als potentieller Freiwilliger wirst du zu aller erst Kontakt haben zu dem Voluntourismus Anbieter in Deutschland und nicht direkt zu dem Projekt im Ausland. Der Anbieter spielt eine ganz entscheidende Rolle in der Vorbereitungs- und Nachbereitungsphase deines Freiwilligeneinsatzes. Das bedeutet, er bildet den Rahmen um den eigentlichen Auslandseinsatz. Das beinhaltet zum Beispiel die Information & Beratung und die Auswahl der Freiwilligen oder Vor- und Nachbereitungsseminare. Bereits durch den Internetauftritt und in Gesprächen mit den Anbietern kann man herausfinden, ob die Voluntourismus-Programme sinnvoll und nachhaltig aufgebaut sind.

Hier sind einige Kriterien, die dir helfen, eine schnelle Einschätzung des Voluntourismus-Anbieters zu bekommen:

Grundverständnis – Leitbild & Ziele

Das oberste Ziel von Voluntourismus sollte der interkulturelle Austausch und das voneinander Lernen sein. Und die Projekte müssen ganz klar von Entwicklungshilfe getrennt werden. Trotzdem sollten mit den Angeboten auch langfristige Ziele verfolgt werden. Vielen kommerziellen Anbietern auf diesem Gebiet wird unterstellt, dass sie lediglich profitorientiert sind und selbst wenig Ahnung von der Projektarbeit vor Ort haben. Was sagt also die Organisation selbst über deren Arbeit aus? Das Grundverständnis und die Ziele, die ein Anbieter verfolgt, kann man immer gut über das Leitbild finden. Hieran kann man schon einmal sehen, welche Bedeutung die Entsendung der Freiwilligen für die Organisation hat. Wird zum Beispiel von Rahmendbedingungen oder Qualitätsstandards gesprochen und werden Aussagen über die Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation gemacht? Werden die Angebote umweltgerecht und sozialverantwortlich gestaltet? Das bedeutet zum Beispiel, dass Naturschutzgebiete im Land nicht durch zu viele Freiwillige zerstört werden oder dass keine Arbeitsplätze den Einheimischen genommen werden. Man sagt dazu auch, dass eine „nachhaltige Entwicklung“ verfolgt wird. Auf der Website gibt es meistens auch einen Bereich „Über uns“, indem man mehr über die Entstehung der Organisation erfahren kann. Beispielsweise berichten manche Anbieter über ihr allererstes Projekt, das sie vor Ort gegründet haben und die Grundlage war für deren Arbeit heute. Ein solcher Werdegang ist immer gut, denn dann hat der Anbieter eine ganz andere Beziehung zu den angebotenen Projekten.

Öffentlichkeitsarbeit

Auf der Website der Entsendeorganisation oder auch auf Messen und Informationsveranstaltungen bekommst du einen ersten Überblick darüber, wie die Organisation auf sich aufmerksam macht. Welche Bilder und Texte werden auf der Website benutzt, um die Arbeit vor Ort zu beschreiben? Wichtig ist dabei, dass es keine diskriminierenden oder Mitleid erregenden Darstellungen auf der Website von z.B. Kindern oder Bevölkerungsgruppen gibt. Die Arbeit der Freiwilligen im Projekt sollte auch nicht so hingestellt werden, als ob man damit die ganze Welt retten könnte. Denn das ist natürlich nicht der Fall. Vielmehr sollen die Entsendeorganisationen in ihren Texten und Bildern Interesse am Land und der Kultur wecken und den Menschen mit Respekt gegenübertreten. Auch alle weiteren Informationen auf der Website z.B. über Tätigkeitsprofile der Freiwilligen im Projekt, Vorrausetzungen, Ablauf und Rahmenbedingungen sollten natürlich klare Aussagen enthalten und der Wahrheit entsprechen. Die Frage nach dem WARUM Voluntourismus, welche Auswirkungen das auf Freiwillige und die Bevölkerung vor Ort hat, sollte jeder Anbieter beantworten können.

Beratung

Es ist ganz wichtig, dass der Anbieter mit dir gemeinsam ein wirklich auf dich passendes Angebot findet. Du solltest dich vor deiner endgültigen Entscheidung von dem Anbieter gut beraten fühlen. Hast du das Gefühl, dass er gut Bescheid weiß über die verschiedenen Projekte vor Ort? Fragt er näher nach, wo deine Interessen und Fähigkeiten liegen? Das ist wichtig, um herauszufinden, welcher Tätigkeitsbereich in den Projekten dir liegen würde. Organisationen, die nicht einmal nachfragen, sind meistens auf eine schnelle Vermittlung aus und eher profitorientiert. Vielleicht möchtest du gerne in einer Schule arbeiten, weil du auch später einmal eine ähnliche Tätigkeit ausüben willst. Wenn du aber noch keinerlei Erfahrungen mitbringst, sollte keine Organisation dich in ein Projekt vermitteln, in dem du gleich vor einer Klasse als Lehrkraft stehst - und das für einen nur so kurzen Zeitraum von ein paar Wochen, wie es beim Voluntourismus der Fall ist. Tätigkeiten als Assistent oder Betreuung bei den Hausaufgaben wären da für den Einstieg besser geeignet. Außerdem solltest du dich nicht nur hinsichtlich des Voluntourismus Angebotes gut beraten fühlen. Der Anbieter sollte auch in der Lage sein, dir wichtige Informationen zum Land selbst zu geben. Beispielsweise Informationen über verbreitete Krankheiten und ob Impfungen notwendig sind, oder über kulturelle Besonderheiten und Lebensbedingungen in dem Land. Gerade die Projekte liegen oft in Gebieten, die nur mit dem Nötigsten ausgestattet sind. So ist ein Freiwilligeneinsatz oft kein „Zuckerschlecken“. Achte also darauf, ob die Organisation dazu wahrheitsgemäße Aussagen macht oder vieles verschönert darstellt, um letztendlich das Angebot zu verkaufen.

Viele Anbieter haben noch Kontakte zu ehemaligen Freiwilligen, oft gibt es da auch ganze Netzwerke, in denen ehemalige Teilnehmer sich noch weiter engagieren. Kontakt aufzunehmen zu einem ehemaligen Freiwilligen ist immer gut. Er kann dir Fragen oft noch einmal viel besser beantworten, schließlich war er ja direkt vor Ort und weiß wie alles abläuft. Erkunde dich auch hierfür bei dem Veranstalter und frage nach, ob es Kontakte zu ehemaligen Freiwilligen gibt.

Programmangebot

Hier gilt ganz klar: Weniger ist Mehr! Wie viele Länder und Einsatzplätze werden für Voluntourismus angeboten? Ist Voluntourismus das einzige Gebiet des Anbieters, oder gibt es noch andere Angebote wie z.B. Schüleraustausch, Au pair oder Work and Travel? Hast du selbst da noch den Überblick oder ist es einfach schon zu viel? Gerade Anbieter im kommerziellen Bereich bieten eine große Bandbreite an Ländern und Einsatzbereichen (Sozial, Ökologisch, Wildlife…) an. Auch Sprachkurse und Kombiangebote sind oft möglich. Die Vielzahl der Angebote bedeutet nicht gleich, dass ein Anbieter schlechte Arbeit leistet. Oft gibt es dann Mitarbeiter, die für bestimmte Bereiche zuständig sind. Wichtig ist, dass auch der Anbieter den Überblick behält und auch weiß, was genau er vor Ort anbietet. Denn kann man bei so vielen Voluntourismus Angeboten, wirklich alle Projekte vor Ort genau kennen und geprüft haben? Kleinere Anbieter konzentrieren sich meistens nur auf den Bereich Voluntourismus und oft auch nur auf ein bestimmtes Land. Solche Anbieter meistens die Projekte vor Ort mit initiiert. Sie waren von Anfang an bei dem Aufbau und der Planung dabei und regelmäßig besuchen Mitarbeiter die Projekte auch selbst. Daher kennen sie natürlich jedes einzelne ihrer Projekte genau und können Freiwillige in die Projekte passend einsetzen.

Programminhalte/Leistungen

Was beinhaltet Voluntourismus neben der Arbeit im Projekt noch? Welche Leistungen solltest du sonst noch erhalten?

Folgende Leistungen sind durchaus sinnvoll und machen einen guten Anbieter aus:

  • Vermittlung einer angemessenen Unterkunft und Verpflegung
  • Ggf. Sprachkurs
  • Vorbereitung auf den Auslandseinsatz bzw. Orientierungsworkshop
  • Unterkunft in einer einheimischen Gastfamilie
  • Ggf. Zwischenseminare / Freiwilligentreffen
  • Angebot von Aktivitäten / Workshops vor Ort
  • Betreuer / Mentor vor Ort
  • Rückkehrer Treffen

Mindestaufenthaltsdauer

Anders als bei den geregelten Freiwilligendiensten kann der Zeitrahmen beim Voluntourismus selbst gewählt werden. Wichtig ist hierbei darauf zu achten, ob die Organisationen für ihre Projekte sogenannte Mindestaufenthaltsdauern festgelegt haben. Ob es notwendig ist, eine Mindestaufenthaltsdauer festzulegen, richtet sich immer auch nach dem Einsatzbereich. Ökologische Projekte beispielsweise, in denen es darum geht, landschaftliche Nutzflächen zu schaffen, Gärten anzulegen etc., machen durchaus schon ab einer Woche Sinn. Bei sozialen Projekten jedoch ist es etwas schwieriger. Kinder in Schulen oder Waisenhäusern wissen, dass die Freiwilligen nicht für immer bleiben werden und können damit auch i.d.R. gut umgehen. Trotzdem braucht es immer eine gewisse Zeit, bis die Kinder sich an eine neue Person gewöhnt haben. Daher sollten solche Projekte in sozialen Bereichen mindestens eine Dauer von vier Wochen, besser mehreren Monaten haben. Für alle Projekte ist wichtig, dass sie auf sinnvolle Art und Weise weiterlaufen. Zum Beispiel sollte beim Einsatz in Schulen ein fliegender Wechsel zwischen den Freiwilligen stattfinden ohne Leerlauf, sodass der Lehrplan fortgesetzt werden kann.

Transparenz

Zum einen sollte die Website und das Informationsmaterial wie z.B. Kataloge klare Aussagen machen über die Angebote, damit man bereits vor der Buchung eine Vorstellung hat, was einen als Freiwilliger vor Ort erwartet. Folgendes sollte man klar und deutlich finden:

  • Das Programmangebot mit den inbegriffenen Leistungen
  • Die Einsatzstelle und die Tätigkeiten im Projekt
  • Den Preis und anfallende Kosten

Gerade auf die Kosten sollte man achten. Da gibt es große Unterschiede. In der Regel erhebt die Organisation selbst eine Gebühr für Vermittlung und Betreuung. Der restliche Betrag des Preises kommt dem Gastland direkt zugute. Das sind dann beispielsweise die Kosten für Unterkunft und Verpflegung, Aktivitäten vor Ort und Projektspenden. Die Vermittlungsgebühr, die die Organisation erhebt sollte nicht mehr als 30 % des Preises ausmachen. Mindestens 70% des Geldes sollte direkt in das Projekt fließen. Es gibt einige Anbieter, die transparent darlegen, wie die Programmgebühren sich zusammenstellen. Hier kann man dann ganz genau sehen, ob der größte Anteil in das Projekt vor Ort geht. Leider ist das bei den Wenigsten der Fall. Oft findet man nur einen Komplettpreis, hinter dem sich dann zu hohe Vermittlungsgebühren verstecken. Mit wie vielen Anteilen das Projekt vor Ort unterstützt wird, sollte man daher immer auch direkt nachfragen.

Auswahl der Freiwilligen

Stellt der Anbieter bestimmte Anforderungen, um an den Voluntourismus Angeboten teilzunehmen? Gibt es ein Auswahlverfahren? Die Auswahl der Teilnehmer ist bei den verschiedenen Anbietern recht unterschiedlich. Anders als bei den geförderten Freiwilligendiensten werden bei den flexibleren Voluntourismus  Angeboten in der Regel wenige Voraussetzungen gestellt. Wie Voluntourismus Anbieter das Auswahlverfahren gestalten, hängt ganz von ihnen selbst ab. Auch wenn die Einsätze in den Projekten meistens kürzer sind, ist es wichtig, dass ein Anbieter auf eine gute Auswahl achtet. Wird beispielsweise ein persönliches Gespräch durchgeführt? Wird nach deiner Motivation gefragt? Wird geschaut, ob deine Interessen und Fähigkeiten auf das Projekt passen? Für Tätigkeiten in Schulen, Waisenhäusern, Kindergärten, Behinderteneinrichtungen Jugendzentren etc. wird manchmal ein Führungszeugnis verlangt. Das ist auch sehr sinnvoll, da es in der Vergangenheit in der Tat schon zu negativen Vorfällen gekommen ist (z.B. Kindesmissbrauch). Oft muss man die Bewerbung bereits in der Landessprache oder auf Englisch schreiben. Das macht Sinn, denn so kann sie direkt an die Partnerorganisation im Land weitergeleitet werden. Gute Anbieter raten dir auch zu einem Sprachkurs, wenn du in der Landessprache noch nicht so fit bist. Manchmal wird sogar ein Motivationsschreiben verlangt. Das erscheint erst einmal recht mühsam, letztendlich hilft es aber dem Anbieter sehr, die Personen besser kennen zu lernen. Ein paar Anforderungen zu stellen, ist daher gar nicht so falsch. So kann sichergestellt werden, dass der Freiwilligeneinsatz für beide Seiten positiv verläuft. Falls gar keine Anforderungen an die Bewerber gestellt werden, frage besser einmal nach, warum das so ist. Möglicherweise bietet die Organisation dann vorher noch ein ausführliches Training Programm an, bei dem die Freiwilligen auf den Einsatz im Ausland vorbereitet werden. Nach einem positiven Auswahlgespräch sollte dann auch noch eine schriftliche Vereinbarung zwischen dem Anbieter und dem Teilnehmer getroffen werden.

Pädagogisches Begleitprogramm

Ganz wichtig ist, dass die Freiwilligen genügend vorbereitet werden auf den Einsatz im Ausland und auch währenddessen gut betreut werden. Die Organisation sollte ein Vorbereitungsseminar vor der Abreise und ein Nachbereitungsseminar nach der Rückkehr anbieten. Eine gute Begleitung fängt nicht erst im Projektland an, sondern bereits einige Monate vor deiner Ausreise mit der richtigen Vorbereitung. Die Anbieter entscheiden selbst, wie sie das Begleitprogramm gestalten. Die Intensität der Vorbereitung und der Seminare hängt natürlich immer auch sehr von der Länge des Freiwilligeneinsatzes ab.

Vorbereitungsseminar

Die Vorbereitungsseminare sind in der Regel dort, wo der Sitz des Anbieters ist. In einem mehrtägigen Seminar wirst du dann als zukünftiger Freiwilliger auf deinen Einsatz im Projektland vorbereitet. Hierbei knüpfst du erste Kontakte zu anderen Freiwilligen und man kann sich über Erwartungen und Hoffnungen austauschen. Auf dem Seminar werden beispielsweise Ängste thematisiert und über Rechte, Pflichten und Rahmenbedingungen des Freiwilligeneinsatzes gesprochen. Außerdem gehört hierzu auch die Sensibilisierung für interkulturelle Aspekte im Gastland, ebenso wie die Stärkung der sozialen Kompetenz (z.B. Konfliktmanagement, Kommunikation). Das Ziel ist es, eine realistische Vorstellung und angemessene Haltung bei den Freiwilligen gegenüber dem Gastland zu entwickeln.

Nachbereitungsseminar

Bei vielen Organisationen ist es so, dass nach dem Auslandsaufenthalt noch einmal ein rückblickendes Auswertungsseminar in Deutschland stattfindet oder einfach ein Rückkehrertreffen. Meistens finden diese Nachbereitungsseminare spätestens zwei Monate nach der Rückkehr statt und dauern ca. zwei Tage, wie die Vorbereitungsseminare auch. Hierbei soll es zu einer Auswertung des Einsatzes kommen und Aspekte des persönlichen und beruflichen Werdeganges sollen angesprochen werden. Außerdem erfolgen im Idealfall Beratungsangebote, die den Rückkehrern Möglichkeiten geben, sich weiterhin z.B. für ein Entwicklungsprojekt zu engagieren. Sie können beispielsweise auch in die Öffentlichkeitsarbeit der Organisation oder in Vorbereitungsseminare für zukünftige Freiwillige mit eingebunden werden. Oft bilden sich auch Netzwerke zwischen den Freiwilligen und es werden weiterhin Austauschtreffen organisiert. Die Nachbereitungsseminare dienen außerdem der Evaluation und Verbesserung der Projekte. Durch das Feedback der Freiwilligen können sie am besten herausfinden, an welchen Stellen das Programmangebot verändert werden muss.

Zertifikat

Zum Abschluss sollten die Freiwilligen ein Zertifikat erhalten, das eine Beschreibung der Einsatzstelle enthält und die Tätigkeitsbereiche des Freiwilligen darlegt. Darin enthalten sein sollte vor allem auch der zeitliche Umfang (Dauer und Arbeitszeiten) und eventuell auch erlernte Kompetenzen während des Einsatzes. Viele Organisationen bescheinigen dir den Freiwilligeneinsatz auch als ein Praktikum. Wenn das für dich relevant ist, solltest du vorher danach fragen, ob das möglich ist.

Weitere Linktipps zum Thema Nachhaltigkeit im Voluntourismus

Teil 2 | Inhalte der Projektarbeit prüfen

Teil 3 | Qualitätscheck der Volunteer-Organisation checken

Überblick: Nachhaltigkeit im Voluntourismus

Unser Tipp: Experten-Interview zum Thema "Nachhaltigkeit im Voluntourismus"

Larissa Oppermann (24) hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema Voluntourismus beschäftigt. Ein von ihr erarbeiteter Kriterienkatalog soll dabei helfen, von gewerblichen Veranstaltern angebotene Volunteer-Projekte auf ihre soziale Nachhaltigkeit zu prüfen. Im Gespräch mit Christian vom freiwilligenarbeit.de/magazin verrät Larissa, warum ihr das Thema am Herzen liegt und erklärt, wie sich die verschiedenen Freiwilligenarbeit-Angebote voneinander unterscheiden. Außerdem spricht sie über die Möglichkeiten ihren Katalog in der Praxis anzuwenden, und welche positiven Effekte für den Voluntourismus sie sich davon erhofft.

Hier geht es zum Interview:

>> Nachhaltigkeit im Voluntourismus

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