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Praktikawelten geht mit gutem Beispiel voran!

Praktikawelten ist eine von Deutschlands größten Freiwilligenorganisationen für Kurzzeiteinsätze als Volunteer weltweit. Wir haben mit Praktikawelten darüber gesprochen, welche Kriterien bei der Auswahl von Freiwilligenprojekten unbedingt beachtet werden sollten und welche Maßnahmen die Organisation ergreift, um auch im Bereich der Nachhaltigkeit eine führende Rolle einzunehmen.


Kurzzeiteinsätze in Entwicklungsländern – kann das funktionieren? Und wem hilft ein Freiwilligeneinsatz eigentlich?

Kurzzeiteinsätze in Entwicklungsländern können definitiv funktionieren. Der Bereich macht hier den Unterschied: Bei einem Umweltschutzprojekt beispielsweise kann auch ein Kurzzeiteinsatz sehr erfolgreich sein. Bei sozialen Projekten mit Kindern ist es jedoch wichtig, eine angemessene Mindestdauer festzulegen. Kinder bauen sehr schnell eine emotionale Bindung zu ihren Ansprechpartnern auf. Um die gewohnten Strukturen aufrecht halten zu können, ist es wichtig, dass die Teilnehmer in den Projekten nicht zu oft wechseln. Wir regen unsere Teilnehmer auch durch unsere Preisgestaltung dazu an, so lange wie möglich im Zielland und im Projekt zu bleiben, um eine möglichst nachhaltige Wirkung zu erzielen. Wir freuen uns sehr, dass viele unsere Teilnehmer länger als 10 Wochen an unseren Projekten im Ausland teilnehmen, einige auch bis zu einem Jahr. Ein Freiwilligeneinsatz hilft der der lokalen Bevölkerung, den Menschen oder Tieren im Projekt sowie dem Teilnehmer selbst. Durch ihren Einsatz unterstützen unsere Teilnehmer nicht nur die lokalen Projektbetreuer bei ihrer Arbeit, sondern sie kurbeln auch die Wirtschaft vor Ort an. Darüber hinaus, bietet ein Freiwilligeneinsatz die Möglichkeit, sich selbst weiterzuentwickeln und Qualifikationen, wie zum Beispiel Sprachkenntnisse, auszubauen. 

Welche Art von Freiwilligenprojekten sehen Sie kritisch bzw. vor welchen würden Sie warnen?

Sinnvolle Projekte gewährleisten, dass die Bedürfnisse der Kinder, Tiere oder der Umwelt immer im Vordergrund stehen. Von Projekten, die lediglich zum Anlocken von Touristen genutzt werden und Profitmaximierung als oberstes Ziel anstreben, distanzieren wir uns. Darüber hinaus ist vor Projekten zu warnen, bei denen Teilnehmer direkten Körperkontakt zu Wildtieren haben. Die artgerechte Haltung der Tiere muss jederzeit gewährleistet werden. Darüber hinaus sollte der Fokus bei Wildlife-Projekten immer auf der Auswilderung der Tiere liegen bzw. auf der artgerechten Haltung, falls eine Freilassung nicht möglich sein sollte. Daher sehen wir zooähnliche Projekte ebenfalls kritisch. Zertifizierungen (von TourCert oder CACH) sind bei der Wahl des Projekts ein guter Anhaltspunkt für Interessenten. Es ist sehr wichtig, dass sich potenzielle Volunteers vor der Teilnahme genau über die Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit eines Projekts informieren. 

Bietet Ihre Organisation Projekte in Waisenhäusern an?

Nein, aus ethischen Gründen lehnen wir Freiwilligenarbeit in Waisenhäusern kategorisch ab. Wer Freiwilligenarbeit mit Waisenkindern anbietet, nimmt in Kauf, mehr zu schaden als zu nutzen. Laut den UN-Richtlinien für außerfamiliäre Betreuung sollte ein Waisenhaus die letzte Option für ein Kind sein, wenn keine Unterbringung in einer Familie mehr möglich ist. Kinder, die längere Zeit außerhalb ihrer Familien, beispielsweise in Kinderheimen leben, weisen überdurchschnittlich häufig psychische Störungen wie Hyperaktivität und Bindungsauffälligkeiten auf. Demnach sind sie oft besonders freundlich und anhänglich, auch gegenüber zunächst Fremden. Da der Abschied von Bezugspersonen negative Effekte auf die kindliche Entwicklung haben kann, ist auch die wiederkehrende Abreise von liebgewonnenen Freiwilligen ein Risikofaktor für weitere emotionale Traumata. Verlässliche Bezugspersonen sollen immer die Mitarbeiter vor Ort sein.

Inwiefern achtet ihre Organisation auf das Kindeswohl bzw. den Schutz der Kinder in den Freiwilligenprojekten?

Alle Teilnehmer unterschreiben vor der Projektteilnahme unseren Code of Conduct sowie unsere Kinderschutzrichtlinien. Über diese informieren wir sowohl in ihren Unterlagen als auch während des Vorbereitungsseminars. Zusätzlich verlangen wir von allen Teilnehmern ein erweitertes Führungszeugnis. Wir tragen Verantwortung gegenüber der lokalen Bevölkerung in unseren Zielländern. Daher liegt es uns am Herzen, verantwortungsbewusste Teilnehmer zu entsenden. Außerdem wird in jedem Land ein Kinderschutzbeauftragter benannt, an den sich die Volunteers mit allen Fragen und Anmerkungen wenden können. 

Welche Motive und Bedürfnisse bewegen Freiwilligenhelfer? Geht es eher darum zu helfen oder möchten sie sich selbst weiterentwickeln?

Beide Punkte spielen für unsere Teilnehmer eine wichtige Rolle. Die Motivation kann von Teilnehmer zu Teilnehmer sehr unterschiedlich sein und hängt auch stark mit dem gewählten Bereich zusammen. Unsere Volunteers werden zum einen durch den Wunsch motiviert zu helfen. Wir legen jedoch einen großen Fokus darauf, dass die Volunteers mit den richtigen Erwartungen ins Ausland reisen. Wichtig ist vor allem, dass es sich bei unseren Projekten nicht um Entwicklungshilfe handelt. Lebensumstände vor Ort können durch einen kurzzeitigen Einsatz nicht verändert werden. Vielmehr können sich die Freiwilligen als zusätzliche Unterstützung verstehen. Durch ihre Unterstützung haben sie die Möglichkeit, eine Bereicherung für den Alltag der Menschen, der Projekte und der Umwelt darzustellen. Die Nachhaltigkeit des Einsatzes nimmt mit längerer Projektdauer zu. Auch das Verlangen, sich selbst weiterzuentwickeln, treibt unsere Teilnehmer an. Sowohl das kulturelle Verständnis als auch Sprachkenntnisse und soziale Kompetenzen können durch eine Projektteilnahme ausgebaut werden. Im Idealfall bringen die Freiwilligen eine Kombination aus beiden Motiven mit. 

Projektbeschreibungen sind oftmals romantisierend dargestellt. Wie stellen Sie sicher, dass bei angehenden Volunteers eine korrekte Erwartungshaltung an den bevorstehenden Einsatz geschaffen wird?

Wir halten unsere Projektbeschreibungen so sachlich wie möglich, um keine falschen Erwartungshaltungen zu schaffen. Dazu gehört auch, dass anstrengende Aufgaben, wie das Ausheben eines Wasserlochs oder das Ausmisten erwähnt und nicht unter den Tisch gekehrt werden. Außerdem informieren wir unsere Teilnehmer über mögliche Herausforderungen, die einzelne Projekte mit sich bringen. Für eine Teilnahme an unserem Farmstay-Programm ist beispielsweise ein Skype-Gespräch mit unserem Team vor Ort notwendig, um die Erwartungshaltung der Freiwilligen zu überprüfen. Unser Vorbereitungsseminar bereitet die Volunteers umfassend auf ihren Aufenthalt im Ausland vor. In unserem Verhaltenskodex verweisen wir auf die Bedeutung von Offenheit gegenüber Neuem und Fremden und betonen die Wichtigkeit von Flexibilität im Hinblick auf unerwartete Situationen. 

Welche Qualifikationen verlangen Sie von Ihren Bewerbern und inwiefern werden die geforderten Qualifikationen und Kenntnisse durch Ihre Organisation überprüft?

Für jedes Projekt im Rahmen der Freiwilligenarbeit benötigen wir von unseren Teilnehmern ein erweitertes Führungszeugnis. Die weiteren geforderten Qualifikationen variieren je nach Projekt. Für Projekte in Lateinamerika sind beispielsweise Vorkenntnisse in Spanisch sehr wichtig. Ein einwöchiger Sprachkurs ist hier in jedem Programm enthalten und kann bei Bedarf verlängert werden. Des Weiteren fragen wir nach einem Lebenslauf und einem Motivationsschreiben sowie einem Nachweis über die gesundheitliche Eignung, falls relevant. Neben den fachlichen Qualifikationen ist auch die Einstellung der Volunteers sehr wichtig. Diese geht aus dem Motivationsschreiben hervor. Für die Teilnahme an einem Projekt im Ausland sind Weltoffenheit, Flexibilität und ein hohes Maß an Begeisterung gefragt. Auch Eigeninitiative spielt eine große Rolle für eine erfolgreiche Projektteilnahme. 

Sind Ihre Projektausschreibungen bedarfsorientiert?

Die Einteilung der Freiwilligen erfolgt auf Grundlage des Bedarfs vor Ort. In einigen unserer Projekte ist ein Erzieher oder Lehrer für bis zu 100 Kinder zuständig, dabei hilft die Unterstützung durch Freiwillige nachhaltig. Gleichzeitig ist es uns aber wichtig, keine Abhängigkeiten zu schaffen und einheimische Arbeitskräfte nicht zu ersetzen. Für jedes Projekt gibt es eine maximale Teilnehmeranzahl, um die Sinnhaftigkeit der Projektteilnahme zu garantieren. Die Volunteers werden dann auf Basis ihrer Vorkenntnisse und der Dauer des Aufenthalts einem geeigneten Projekt zugeteilt. 

Wie wichtig ist die Vor- und Nachbereitung des Freiwilligenaufenthalts und wie stellen Sie sicher, dass Freiwillige ausreichend auf ihren Einsatz vorbereitet werden?

Die Vorbereitung spielt eine essentielle Rolle im Vorfeld eines Freiwilligenaufenthalts. Viele unserer Teilnehmer wagen sich das erste Mal für eine längere Zeit ins Ausland. Für den Großteil ist es außerdem der erste Aufenthalt in einem Schwellen- oder Entwicklungsland. Daher ist es sehr wichtig, die Freiwilligen umfassend auf das Bevorstehende vorzubereiten. Unsere Volunteers erhalten umfangreiches Infomaterial und sind verpflichtet an einem Vorbereitungsseminar (online oder persönlich) teilzunehmen. In dem Seminar werden sie auf kulturelle Unterschiede hingewiesen. Es wird beispielsweise angesprochen, wie man mit einem Kulturschock umgehen kann und welche Aspekte in Bezug auf die Sicherheit vor Ort zu beachten sind. Auch im Zielland selbst findet eine ausführliche Einführungsveranstaltung statt, während der wichtige Punkte von unseren Teams angesprochen werden. Nach ihrer Rückkehr bitten wir die Volunteers, einen Erfahrungsbericht auszufüllen und somit ihre Zeit vor Ort zu reflektieren. 

Warum kostet Freiwilligenarbeit eigentlich Geld?

Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich ganz einfach. Unsere Volunteers zahlen für ein gewisses Leistungspaket. Ihre Arbeitskraft spenden sie. Zum Leistungspaket zählen beispielsweise die Unterkunft, Verpflegung, die Beratung durch erfahrene Reiseexperten, eine 24-Stunden-Notrufnummer, umfassende Betreuung vor Ort und vieles mehr. Darüber hinaus reisen wir regelmäßig in unsere Zielländer, um jederzeit umfassend über die Gegebenheiten vor Ort informiert zu sein. Stolz sind wir auch auf unser eigenes Qualitätsmanagement: Wir arbeiten nur mit Teams zusammen, die wir persönlich im Land getroffen haben und die unseren Qualitätskriterien entsprechen. Außerdem bieten wir unseren Teilnehmern die Sicherheit eines deutschen Veranstalters mit Sicherungsschein und deutschen AGBs.

Informieren Sie offen und transparent (z.B. auf Ihrer Webseite) darüber, wie die Einnahmen der Volunteers verwendet werden? Wieviel Prozent der Einnahmen fließen durchschnittlich ins Projekt?

Auf unserer Homepage informieren wir ausführlich darüber, wie die Einnahmen der Volunteers verwendet werden. Rund 70% der Programmgebühren werden für unsere Leistungsträger im Ausland eingeplant. Selbstverständlich kann dieser Anteil entsprechend des Bedarfs und der Kosten von Land zu Land variieren. Mit den Gebühren werden vor allem folgende Kosten gedeckt: die jeweilige Unterkunft, ggf. Sprachkurse und Aktivitäten, Flughafentransfers, Vermittlungskosten und die laufende Betreuung vor Ort. Durch eine Projektteilnahme ermöglichen unsere Teilnehmer die Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort. Außerdem kurbeln sie die einheimische Wirtschaft an und leisten wertvolle Unterstützung für die lokalen Projekte. Zusätzlich unterstützen wir ausgewählte Projekte jährlich mit einer Spende. Den genauen Spendenbericht veröffentlichen wir jedes Jahr auf unserer Homepage (www.praktikawelten.de/spendenbericht).

Welchen Änderungsbedarf sehen Sie in der Branche?

Als Anbieter von Freiwilligenarbeit tragen wir ganz klar Verantwortung gegenüber der lokalen Bevölkerung, der Umwelt und Tierwelt. Allgemeingültige Standards würden die Qualität der Angebote in Breite und Tiefe erhöhen und die Spreu vom Weizen trennen. Eine Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt sollte beispielsweise immer verpflichtend sein. Die Auswahl der Anbieter ist groß, die Aufklärung der Freiwilligen über sinnhafte Freiwilligenarbeit daher umso wichtiger.  

Welche Schritte unternehmen Sie, um die Nachhaltigkeit Ihrer Projekte zu optimieren?

Alle unsere Partner im Ausland erhalten von uns einen Leitfaden zum Thema Nachhaltigkeit. Durch ihre Unterschrift erklären sie sich bereits, Maßnahmen zur Optimierung der Nachhaltigkeit vor Ort zu treffen. Wir sind außerdem Mitglied der TourCert Community und qualifizieren uns nach den ökologischen und sozialen Standards von TourCert. Darüber hinaus sind wir Mitglied bei diversen anderen Organisationen, die sich auf das Thema Nachhaltigkeit fokussieren. Im Bereich Wildlife ist hier vor allem die Organisation CACH ("Campaigne Against Canned Hunting") hervorzuheben. In einigen unserer Zielländer bieten wir eigene Praktikawelten-Häuser an. In unseren Unterkünften können wir einen besonderen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit legen. Für unsere Häuser in Ghana haben wir zum Beispiel Wasserspender angeschafft, um den Plastikkonsum zu reduzieren. Weitere Beispiele sind der Environmental Kids Club in Costa Rica zur Umwelt-Aufklärung oder die Fruit Distribution Days in unseren Projekten in Südafrika, um die Ernährung der Kinder zu verbessern. Viele unserer Wildlife und Conservation-Projekte nutzen die Daten der Freiwilligen für Forschungszwecke und die Verbesserung der Bedingungen, zum Beispiel im Bereich Human Wildlife Conflicts. Zusätzlich engagieren sich unsere Teilnehmer von Umweltschutz oder Tierprojekten, indem sie die lokale Bevölkerung zum Thema Nachhaltigkeit schulen und aufklären. Wöchentliche Beach-Cleaning Aktivitäten gehören zu den Aufgaben bei unseren Projekten mit Strandlage. Außerdem bieten wir unseren Teilnehmern die Möglichkeit, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und ihre Flüge zu kompensieren.

Welche Rolle spielt das Thema Nachhaltigkeit in Ihren Niederlassungen in Deutschland?

Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle bei Praktikawelten – nicht nur im Ausland, sondern auch bei uns in Deutschland. Wir bemühen uns sehr, die Umweltfreundlichkeit in unseren Büros in München und Hamburg kontinuierlich zu verbessern. So nutzen wir ausschließlich LED-Lampen in unseren Räumlichkeiten und fahren die Heizungen nach 18 Uhr herunter. Mittels Öko-Baumwolltaschen,  Glaskaraffen und sog. „Plastikfrei Challenges“  reduzieren wir den Plastikverbrauch im Unternehmen. Zusätzlich arbeiten wir daran, die Zahl der Ausdrucke zu minimieren. Seit kurzem haben unsere Interessenten beispielsweise die Möglichkeit, unseren Katalog als ePaper zu bestellen und uns somit bei der Einsparung von Ressourcen zu unterstützen. Zusätzlich kompensieren wir den Emissionsausstoß unseres Katalogdrucks mit einem Aufforstungsprogramm. Unser Ladengeschäft in Hamburg beteiligt sich an der Aktion „Refill“ für Passanten.  Für unsere Mitarbeiter stellen wir frisches Obst in Bio-Qualität bereit. 

Inwieweit wurden die Aspekte Qualität und Nachhaltigkeit in Ihre Unternehmenswerte integriert?

"Reisen mit Praktikawelten berühren die Herzen und weiten den Blick auf die Welt." Unsere Mission lautet: “Wir geben jungen Menschen Orientierung und engagieren uns für unsere Mitmenschen und Lebewesen.“ Diese Mission spiegelt unseren Anspruch an unsere Qualität und Nachhaltigkeit wider. Wir kennen alle unsere Programme persönlich und können unsere Teilnehmer dementsprechend vor, während und nach ihrer Reise umfassend betreuen. Unsere Mission wird gelebt durch unsere fünf Unternehmenswerte: Authentizität, Menschlichkeit, Team Spirit, Begeisterung und Kundenorientierung. Diese Werte leben und diskutieren wir täglich! Zur Authentizität z.B. gehört auch, dass unsere Mitarbeiter pro Jahr zwei Tage für CSR-Projekte freigestellt werden, um auch ehrenamtliche Arbeit zu verrichten. Um unseren Teilnehmern eine prägende Erfahrung zu ermöglichen, investieren wir kontinuierlich in unsere Qualitätsstandards. Ca. 120 Tage im Jahr sind wir unterwegs auf Projektbesuch im Ausland, um uns vor Ort ein Bild zu machen. Dabei legen wir größten Fokus auf die Sinnhaftigkeit unserer Projekte, um unserer Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt gerecht zu werden. 

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Praktikawelten bietet u. a. folgende Freiwilligenprojekte an: 

Was wurde durch Volunteering vor Ort bereits erreicht?

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