Südafrika geht es – im Vergleich zu vielen anderen afrikanischen Ländern – wirtschaftlich relativ gut. Trotzdem besteht auch hier, am "Kap der guten Hoffnung", eine große Kluft zwischen der reichen und anteilig recht hohen armen Bevölkerung. Bekannt sind auch in Europa die so genannten "Townships", die Armenviertel am Rande der Metropolen.
Die Regierung Südafrikas investiert verhältnismäßig viel in den Bereich der Bildung. Etwa 20% der Staatsausgaben fließen jährlich in die Bildung der Bürger des Landes. Allerdings stehen die Bildungsmöglichkeiten den unterprivilegierten Bewohnern Südafrikas gar nicht oder in nicht ausreichendem Maße zur Verfügung. Besonders betroffen sind die Townships.
Dein freiwilliger Einsatz als Lehrkraft in Südafrika
Volontäre in den Bereichen "Bildung & Unterricht" werden von den örtlichen Lehrkräften und Einheimischen in Südafrika gern gesehen. So hast du die Möglichkeit, eine Zeit lang in einer Schule zu arbeiten – die Spannbreite reicht von Vorschule bis Highschool – und dort Unterricht in diversen Fächern zu geben. Zu deinen Aufgaben zählt ebenso die Organisation von Sport- und Spielaktivitäten.
Eine weitere Möglichkeit bietet sich dir im IT-Bereich: Wenn du grundlegendes Wissen mitbringst, kannst du in einem IT-Zentrum Computerunterricht geben und die Schüler beispielsweise mit Anwenderprogrammen oder dem Internet vertraut machen.
Je nach Vorerfahrung assistierst du den Lehrern vor Ort oder übernimmst selbstständig einen Kurs.




